Wolf-D. Schoepe

Wolf-D. SchoepeRechtsanwalt
Fachanwalt für Urheber- u. Medienrecht

 

 

Schwerpunkte

  • Urheberrecht / Lizenzrecht / Vertragsrecht
  • Veranstaltungsrecht / Eventrecht
  • Musikrecht / Verlagsrecht
  • Filmrecht / Fotorecht / Bildrecht
  • Gerichtliche Vertretung

Werdegang

  • Studium der Rechtswissenschaft in München und Speyer
  • Rechtsanwalt seit 1986
  • Rechtsanwalt in der Kanzlei Ott Weiß Eschenlohr in München (1986 – 1987)
  • Rechtsanwalt bei Rechtsanwalt Alfred Meier (1987 – 1991)
  • Rechtsanwalt bei Beiten Burkhard Mittl & Wegener (1991 – 1998)
  • Selbständig seit 1998
  • Gründung der Kanzlei Schoepe & Kollegen (2000), später Schoepe  Fette  Pennartz  Reinke, jetzt K&E Rechtsanwälte für Kultur & Entertainment

Mitgliedschaften

  • International Association of Entertainment Lawyers (IAEL), Member of the Executive Committee
  • Deutscher Anwaltsverein
  • Vorsitzender des Verwaltungsrates des Evangelischen Presseverbandes für Bayern e.V.

Sonstiges

  • Dozent bei der Popakademie Deutsche POP
  • Dozent bei der ebam Akademie

Publikationen

  • “Tips für die Ausfallversicherung in der Praxis” in Kultur und Recht, 2007
  • “Live-Entertainment-Handbook”, herausgegeben von Marc Jacobson und Wolf-D. Schoepe, IAEL Publikation 2011

 

Geboren 1956 in Essen. Nach Abitur und Abschluss einer Berufsausbildung zum Bankkaufmann studierte Wolf-D. Schoepe in München und Speyer Rechtswissenschaft. Das erste Staatsexamen absolvierte er 1982. Noch während der Referendarzeit hospitierte er 1985/86 in der Kanzlei Mershon, Sawyer, Johnston, Dunwody & Cole in Miami. Seit 1986 ist Wolf-D. Schoepe als Rechtsanwalt zugelassen.

Bereits als Referendar und später als Anwalt war Wolf-D. Schoepe von 1984 bis 1987 in der Kanzlei Ott Weiß Eschenlohr in München in der dortigen Steuerrechtsabteilung tätig. Im Jahr 1987 schloss er sich dem renommierten Musik- und Filmanwalt Alfred Meier und nach dessen Tod 1991 der international tätigen Großkanzlei Beiten Burkhard Mittl & Wegener an. 1992 war Wolf-D. Schoepe in die Privatisierung der DEFA-Studios in Babelsberg involviert und betreute von 1993 bis 1998 umfassend ein Großprojekt in der Filmstadt Babelsberg. Auch während dieser Zeit war Wolf-D. Schoepe ständig für Musiker, Musikproduzenten und Tournee- sowie Konzertveranstalter tätig. Im Januar 1998 verließ Wolf-D. Schoepe die vorgenannte Großkanzlei und führt seitdem seinen angestammten Tätigkeitsbereich in eigener Verantwortung weiter.