Gunter Fette

Gunter FetteRechtsanwalt

 

 

 

Schwerpunkte

  • Urheber- / Lizenz- / Vertragsrecht
  • Presse- und Persönlichkeitsrecht
  • Verwaltung urheberrechtlicher Archive und Nachlässe

Werdegang

  • geb. 1941 in Elbing / Westpreußen
  • Studium der Rechtswissenschaft in Freiburg, Hamburg, München
  • während der Referendarzeit Ausbildungsstationen in der Rechtsabteilung des Bayerischen Rundfunks und Anwaltskanzleien mit Spezialisierung auf Film, Fernsehen und Theater sowie Mitarbeiter beim Institut für Film- und Fernsehrecht (dem heutigen Institut für Urheber- und Medienrecht, München)
  • 1970 Zulassung als Rechtsanwalt und Eintritt in die filmrechtlich spezialisierte Anwaltskanzlei von Dr. Dr. Gustav Brugger
  • seit 1973 dessen Sozius mit überwiegender Tätigkeit für Schauspieler, Regisseure, Autoren, Verlage, Theater sowie für Schauspieler-Agenturen
  • Seniorpartner der Kanzlei Fette Schmitz-Rathsfeld Prugger Lang-Ennerst
  • seit 1970 Verwaltung des urheberrechtlichen Nachlasses von Karl Valentin - seit Beginn der Videoauswertung von Filmen anwaltschaftlicher Vertreter namhafter Video-Programm-Anbieter und in den 80/90iger Jahren Mitarbeit im Rechtsausschuss des Bundesverbandes Video (BVV)
  • 1990 Gründung des Verbandes Deutscher Schauspieler-Agenturen und bis 2000 dessen Geschäftsführer
  • seit 2004 Partner von Schoepe Fette Pennartz Reinke Rechtsanwälte für Kultur & Entertainment
  • verschiedene Musterprozesse zu urheberrechtlichen Grundsatzfragen und diverse Veröffentlichungen dazu, zuletzt 2013 zum urheberrechtlichen Schlichtungsverfahren zur Aufstellung gemeinsamer Vergütungsregeln für angemessene Vergütungen von Urhebern
  • Betreuung künstlerischer Archive und Nachlässe insbesondere im Kontakt mit dem Deutschen Filmmuseum Frankfurt am Main
  • Partner von K&E Rechtsanwälte für Kultur & Entertainment

Mitgliedschaften

  • Förderkreis des Instituts für Urheber- und Medienrecht, München
  • Vorstandsmitglied des Valentin-Karlstadt-Fördervereins „Saubande e. V.“
  • Freundeskreis des Deutschen Filmmuseums Frankfurt

Publikationen

  • Der Sender einer Auftragsproduktion als Werknutzer im Sinne  von § 36 UrhG (in: ZUM 2013 Seite 29)
  • Schauspieler (in: Urheberrecht für Filmschaffende, Hrsg. Stefan Haupt 2008)
  • Die Zweckübertragungslehre – immer noch und immer wieder aktuell (in: Festschrift für Paul Hertin zum 60. Geburtstag, Hrsg. Christian Scherz und Hermann-Josef Omsels 2000)
  • Agenturen und Casting (in: Handbuch für Filmschaffende, Hrsg. Juliane Alton 1995)
  • Der Verfilmungsvertrag (in: Recht im Verlag / ein Handbuch für die Praxis 1995)
  • Karl Valentin und die Rechtslage sowie Valentin ohne Valentin – Materialien zur Valentin – Rezeption (in: Kurzer Rede langer Sinn, Texte von und über Karl Valentin, Hrsg. Helmut Bachmaier 1990)
  • Die Zweckbindung der staatlichen Filmförderungsmittel (in: Film und Recht 1973 Seite 75)
  • Verjährung und Verwirkung von Ansprüchen aus Filmmietverträgen (in: Film und Recht 1972 Seite 354)
  • Rechtsweg bei Rechtsverletzungen durch Sendungen öffentlich-rechtlicher Rundfunkanstalten (in: NJW 1971 Seite 2210)
  • Eingriffe in private Rechte durch Sendungen der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten (in: Film und Recht 1971 Seite 20)
  • Zur Ausnutzung der Fernsehübertragung von Sportveranstaltungen zu Werbezwecken (in: Film und Recht 1970 Seite 231)
  • Schleichwerbung in Hörfunk und Fernsehen (in: Ufita Band 56 / 1970)
  • Stellungnahme zu den jüngsten Bestrebungen für die Einrichtung kommerzieller Fernsehanstalten (in: Film und Recht 1969 Seite 327)
  • Kommerzielles Fernsehen – auch auf Umwegen? (in: Film und Recht 1969 Seite 282)
  • Sportschau oder Werbefernsehen – der Missbrauch der Fernsehübertragung von Sportveranstaltungen zu Zwecken der Wirtschaftswerbung (in: Film und Recht 1969 Seite 257)